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Gesundheitskurse der AOK
Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung - Das Angebot der AOK zu Gesundheitsthemen ist vielfältig. Das Kursangebot in Ihrer Nähe finden Sie hier ...


Editorial: Immer gut zu Fuß?

Portrait
Thomas Ebel

Für Diabetiker im DMP heißt es mindestens einmal im Jahr: Zeigt her eure Füße! Das ist nicht immer angenehm, weder für die Patienten, noch für das Praxisteam. Aber der genaue Blick auf die Füße und die Schuhe der Patienten lohnt sich. Denn den betroffenen Patienten kann viel Leid erspart werden, wenn Durchblutungsstörungen oder Störungen der Nerven rechtzeitig erkannt und behandelt werden.  mehr …





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Leserdialog

Umfrage: Wie viel bewegen Sie sich im Alltag?

Das Heilmittel Bewegung wird oft unterschätzt. Oder sprechen Sie alle Patienten, die davon profitieren können, auf das Thema Bewegung an? Wissen Sie, wie diese es mit Alltagsaktivitäten halten, und nutzen auch Sie persönlich alle Möglichkeiten zur Fitnesssteigerung wie Gehen statt Autofahren und Treppensteigen statt Liftnutzung? .Wir sind an Ihren Antworten interessiert und verlosen – wie üblich – unter allen Einsendern 100 Euro in bar. mehr …


© Racle Fotodesign - stock.adobe.com

Rezeption

Bewegung in den Alltag integrieren

Wer gesund an Leib und Seele bleiben will, sollte sich regelmäßig bewegen. Als Präventionsmaßnahme Nr. 1 gegen die Entstehung verschiedenster Krankheiten ist Bewegung schon lange bekannt – allein, der gute Vorsatz zu mehr Spaziergängen, Treppensteigen oder gar sportlichen Aktivitäten bringt oft nur wenig Ertrag. Was man aus eigener Erfahrung kennt, ist noch schwieriger bei Patienten zu vermitteln: Wie können Sie diese nachhaltig motivieren? Dabei hilft am besten eine Strategie der kleinen Schritte; diese und mehr interessante Fakten erfahren Sie hier.


© AOK Nordost

Angekommen in der digitalen Welt

Mit dem digitalen Gesundheitsnetzwerk möchte es die AOK ihren Versicherten möglich machen, Gesundheitsinformationen selbstbestimmt immer und überall zur Verfügung zu haben. Derzeit erproben auch einige Hausarztpraxen die neue Art der digitalen Zusammenarbeit zwischen Arzt, Krankenhaus und Patient. Wie das Angebot ankommt, welche Dinge beachtet werden müssen und wie der Schutz der Daten aussieht, das alles beschreibt der Erfahrungsbericht einer Praxis aus Vorpommern. mehr …


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Praxisorganisation

Fehler im Praxisalltag: Spritze ohne Wirkstoff

Notfallsituationen in der Praxis stellen das Praxispersonal oft auf eine harte Probe – da bleiben manchmal auch Fehler nicht aus. Im Falle einer Patientin mit deutlichen Allergiesymptomen nach einem Wespenstich war der Arzt noch auf Hausbesuch unterwegs. Er wies die MFA telefonisch an, die Notfallspritze vorzubereiten, was diese noch niemals gemacht hatte. Die Folge: Der Wirkstoff, der in der Kochsalzlösung aufbereitet werden sollte, wurde nicht beigemischt. Wie dieser Fehler hätte vermieden werden können, lesen Sie hier.


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Umgang mit HIV-Patienten

Der Hausarzt sollte auch für HIV-Patienten der erste Ansprechpartner bleiben – entsprechend häufig sind HIV-Patienten in den Hausarztpraxen zu finden. Das muss die MFA nicht beunruhigen, denn die Gefahr, sich im Praxisalltag mit dem Virus zu infizieren, ist selbst bei Nadelstichverletzungen äußerst gering. Dafür können MFAs die Patienten – gegebenenfalls nach Erwerb eines Fortbildungszertifikats – gut nicht nur in medizinischen, sondern auch in Fragen beraten, die rechtliche, soziale und damit auch finanzielle Auswirkungen der Erkrankung betreffen. mehr …


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Sprechstunde

Hilfreiche Fußschau

Durchblutungsstörungen, Nervenschädigungen, schlecht heilende Wunden: Das Fußsyndrom stellt eine gefürchtete Folgekrankheit beim Diabetes mellitus dar. Rund 25.000 Amputationen der unteren Extremitäten bei Diabetiker pro Jahr in Deutschland sprechen da eine deutliche Sprache. Dabei sind die Möglichkeiten der Vorsorge hier wirklich einfach und auch fest im DMP Diabetes mellitus verankert. Wir zeigen, was die regelmäßige systematische Kontrolle der Füße alles umfasst und wie die Behandlungsdokumentation erstellt wird. mehr …